Die Pflaume
Geschichte
Die in Deutschland verbreitete Kulturpflaume ist vermutlich eine Kreuzung aus Schlehe und Kirschpflaume.
Der Ursprung liegt wahrscheinlich zwischen dem Kaukasus und dem Altaigebirge.
Angenommen wird, dass Kreuzfahrer die Pflaume über Syrien nach Griechenland brachten.
Die Menschen dort haben die Pflaumen bereits vor 2500 Jahren angebaut.
Die Römer verbreiteten das Steinobst dann um 100 vor Christus bei uns nördlich der Alpen.
Das Wort Pflaume ist ein Sammelbegriff für verschiedenste Sorten des Steinobstes die sich in Bezug auf Größe, Form, Farbe, Geschmack, Lösbarkeit des Fruchtfleisches vom Kern und Saftgehalt unterscheiden.
Echte Pflaumen, Zwetschgen, Renekloden, Mirabellen, Japanischen Pflaumen und Kirschpflaumen sind botanisch gesehen Unterarten der Pflaume (Prunus domestica).
Die bei uns gängigsten Sorten sind Echte Pflaumen und Zwetschgen.
Pflaumen sind für Menschen seit je her nicht nur ein Nahrungsmittel, sondern auch Medizin.
Nicht nur die Früchten auch deren Kerne, das Holz, die Blätter und das Harz des Pflaumenbaumes wurden gegen die unterschiedlichsten Leiden eingesetzt.
Die Pflaume der gesunde Allrounder
Lässt die Kilos purzeln. (Glykämischer Index)
Ist Energielieferant. (Glucose)
Die Schlankmacherin. (regen Kohlenhydratstoffwechsel an)
Kurbelt die Verdauung an. (Pektin und Zellulose)
Entgiftet, bindet Schwermetalle. (Pektin)
Senkt Cholesterinspiegel. (Pektin)
Beugt Krebs, Arteriosklerose, Rheuma, Alzheimer, Parkinson, grauen Star vor und wirkt dem Alterungsprozess entgegen.
(Carotinoide) u. (Polyphenole) u. (Anthocyane)
Antioxidant. (Anthocyane)
Schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. (Anthocyane)
Tötet Krebszellen ab. (Polyphenole) u. (Chlorogensäure)
Verbessert Darmflora. (Pektin und Cellulose)
Wirkt gegen Heißhunger.(Glykämischer Index)
Senkt das Osteoporose-Risiko. (Mineralstoffe) u.(Vitamine)
Stärkt die Nerven, senkt den Stress. (Vitamin B)
Leistungsfördernd. (Vitamin B)
Steigert das Wohlbefinden. (Spurenelemente)



Die Pflaume der gesunde Allrounder
Lässt die Kilos purzeln. (Glykämischer Index)
Ist Energielieferant. (Glucose)
Die Schlankmacherin. (regen Kohlenhydratstoffwechsel an)
Kurbelt die Verdauung an. (Pektin und Zellulose)
Entgiftet, bindet Schwermetalle. (Pektin)
Senkt Cholesterinspiegel. (Pektin)
Beugt Krebs, Arteriosklerose, Rheuma, Alzheimer, Parkinson, grauen Star vor und wirkt dem Alterungsprozess entgegen.
(Carotinoide) u. (Polyphenole) u. (Anthocyane)
Antioxidant. (Anthocyane)
Schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. (Anthocyane)
Tötet Krebszellen ab. (Polyphenole) u. (Chlorogensäure)
Verbessert Darmflora. (Pektin und Cellulose)
Wirkt gegen Heißhunger.(Glykämischer Index)
Senkt das Osteoporose-Risiko. (Mineralstoffe) u.(Vitamine)
Stärkt die Nerven, senkt den Stress. (Vitamin B)
Leistungsfördernd. (Vitamin B)
Steigert das Wohlbefinden. (Spurenelemente)



100 g frische Pflaumen.
Nährwerte
Energie 45 kcal / 187 kJ
Kohlenhydrate 10 g
Eiweiss 0.6 g
Fett 0.17 g
Vitamine
Vitamin C (Ascorbinsäure) 5400 μg
Vitamin E 850 μg
Vitamin B3 440 μg
Vitamin A (Beta-Carotin) 366 μg
Vitamin B5 (Pantothensäure) 180 μg
Vitamin B1 (Thiamin) 72 μg
Vitamin A (Retinol äquivalent) 61 μg
Vitamin B6 (Pyridoxin) 45 μg
Vitamin B2 (Riboflavin) 43 μg
Folsäure 2 μg
Mineralstoffe
Kalium 161 mg
Phosphor 16 mg
Calcium 8 mg
Magnesium 7 mg
Schwefel 6 mg
Chlorid 2 mg
Natrium 2 mg



100 g frische Pflaumen.
Nährwerte
Energie 45 kcal / 187 kJ
Kohlenhydrate 10 g
Eiweiss 0.6 g
Fett 0.17 g
Vitamine
Vitamin C (Ascorbinsäure) 5400 μg
Vitamin E 850 μg
Vitamin B3 440 μg
Vitamin A (Beta-Carotin) 366 μg
Vitamin B5 (Pantothensäure) 180 μg
Vitamin B1 (Thiamin) 72 μg
Vitamin A (Retinol äquivalent) 61 μg
Vitamin B6 (Pyridoxin) 45 μg
Vitamin B2 (Riboflavin) 43 μg
Folsäure 2 μg
Mineralstoffe
Kalium 161 mg
Phosphor 16 mg
Calcium 8 mg
Magnesium 7 mg
Schwefel 6 mg
Chlorid 2 mg
Natrium 2 mg



Was kann man aus Zwetschgen schönes machen ?
Wie wäre es damit !



Was kann man aus Zwetschgen schönes machen ?
Wie wäre es damit !
„Der Hearty and Sweet – nur Streusel – Zwetschgendatschi“
„Der Hearty and Sweet – nur Streusel – Zwetschgendatschi“












Der Teig
400 g Hafermehl
100 g Stärke
250 g Butter (1 cm Würfel)
250 g Rübenzucker
Alles in einer Küchenmaschine oder mit den Händen zu einem glattem Teig verarbeiten.
Den Teig in zwei Hälften teilen (Teig u. Streusel).
Den Teig auf Backpapier dünn ausrollen, so das er den Boden des Bleches gleichmäßig bedeckt. (Blech 37,4 x 24)
Die Zwetschgen
1000 g Zwetschgen
Die Zwetschgen waschen, halbieren, entkernen und auf dem ausgerollten Teig gleichmäßig verteilen.
Die Streusel
Andere Hälfte des Teiges als Streusel auf den Zwetschgen verteilen.
Die Größe der Streusel könnt ihr nach eurem Geschmack gestalten.
Das Backen
Den Ofen auf Umluft 185° vorheizten.
Den Kuchen bei 185° auf der mittleren Schiene 30 Minuten backen.
Dann auf 165° zurück drehen und den Kuchen 20 Minuten weiter backen.
Der Kuchen sollte schön Gold – Gelb gebacken sein.
!!!Achtung!!! Die Zeit kann etwas variieren, da leider nicht alle Öfen gleich sind.



Der Teig
400 g Hafermehl
100 g Stärke
250 g Butter (1 cm Würfel)
250 g Rübenzucker
Alles in einer Küchenmaschine oder mit den Händen zu einem glattem Teig verarbeiten.
Den Teig in zwei Hälften teilen (Teig u. Streusel).
Den Teig auf Backpapier dünn ausrollen, so das er den Boden des Bleches gleichmäßig bedeckt. (Blech 37,4 x 24)



Die Zwetschgen
1000 g Zwetschgen
Die Zwetschgen waschen, halbieren, entkernen und auf dem ausgerollten Teig gleichmäßig verteilen.



Die Streusel
Andere Hälfte des Teiges als Streusel auf den Zwetschgen verteilen.
Die Größe der Streusel könnt ihr nach eurem Geschmack gestalten.



Das Backen
Den Ofen auf Umluft 185° vorheizten.
Den Kuchen bei 185° auf der mittleren Schiene 30 Minuten backen.
Dann auf 165° zurück drehen und den Kuchen 20 Minuten weiter backen.
Der Kuchen sollte schön Gold – Gelb gebacken sein.
!!!Achtung!!! Die Zeit kann etwas variieren, da leider nicht alle Öfen gleich sind.



